Sie haben in Firewalls investiert. In Endpoint-Security. In Backups. Aber haben Sie auch in Ihre Mitarbeiter investiert?
Über 90 % aller erfolgreichen Cyberangriffe beginnen mit einer einzigen Aktion: einem Klick. Einem Klick auf einen Link in einer täuschend echten E-Mail, einem Anhang, der harmlos aussieht, einem Anruf, der Vertrauen erschleicht. Die beste Technik der Welt schützt nicht, wenn der Mensch dahinter nicht weiß, worauf er achten muss.
Genau hier setzt IT Training as a Service an – und warum das gerade jetzt kein „Nice-to-have“ mehr ist, sondern für viele Unternehmen zur gesetzlichen Notwendigkeit wird, erklären wir in diesem Artikel.
Mit der EU-weiten NIS2-Richtlinie (in Österreich als NISG umgesetzt) hat sich der rechtliche Rahmen für IT-Sicherheit grundlegend verändert. Was früher primär kritische Infrastruktur betraf, reicht heute weit in den Mittelstand hinein – von Energie- und Gesundheitsunternehmen bis zu Zulieferbetrieben, IT-Dienstleistern und produzierenden Unternehmen ab einer gewissen Größe.
Ein zentraler, oft unterschätzter Baustein der NIS2-Anforderungen: Risikomanagementmaßnahmen müssen auch die Sensibilisierung und Schulung der Mitarbeiter umfassen. Das ist keine Kür, sondern explizit gefordert. Wer betroffen ist und keine nachweisbaren Awareness-Maßnahmen vorweisen kann, riskiert nicht nur ein höheres Sicherheitsrisiko, sondern auch Haftungsfragen auf Geschäftsführungsebene – NIS2 sieht hier persönliche Verantwortung der Unternehmensleitung vor.
Doch auch für Unternehmen, die nicht direkt unter NIS2 fallen: Wer als Zulieferer oder Dienstleister für ein NIS2-pflichtiges Unternehmen arbeitet, wird zunehmend selbst zur Nachweispflicht aufgefordert. Sicherheitsbewusstsein wird zum Wettbewerbsfaktor in der Lieferkette.
Viele Unternehmen haben irgendwann einmal eine Sicherheitsschulung gemacht – meist als Pflichttermin, oft als PowerPoint-Marathon, schnell vergessen. Das Problem: Angriffsmethoden entwickeln sich permanent weiter, und Wissen ohne Wiederholung verblasst innerhalb von Wochen.
Was tatsächlich wirkt, ist ein kontinuierlicher Ansatz – genau das Prinzip hinter IT Training as a Service:
Klar, NIS2-Konformität ist ein starkes Argument. Aber der eigentliche Business Case ist noch einfacher:
Ein einziger erfolgreicher Phishing-Angriff kostet im Schnitt ein Vielfaches dessen, was ein Jahr strukturiertes Security-Awareness-Training kostet – zwischen Betriebsausfall, Datenverlust, Wiederherstellungskosten und Reputationsschaden. Und anders als bei technischen Investitionen sehen Mitarbeiter den Nutzen einer guten Schulung meist unmittelbar: Sie lernen etwas, das ihnen auch privat hilft, verdächtige E-Mails zu erkennen.
IT-Training ohne organisatorischen Aufwand.
Unsere automatisierten Trainings vermitteln relevantes IT-Wissen direkt an Ihre Mitarbeiter – strukturiert, verständlich und ohne dass Sie Schulungstermine koordinieren müssen.
Die Teilnehmer absolvieren die Inhalte selbstständig und zeitlich flexibel. Neue Mitarbeiter können genauso eingebunden werden wie bestehende Teams.
Ideal für Unternehmen, die Wissen standardisiert, skalierbar und dauerhaft vermitteln möchten.
Ihre Vorteile:
Einmal eingerichtet. Dauerhaft geschult.
Ihr Unternehmen. Ihre Systeme. Ihr Training.
Standardkurse erklären, wie eine Software grundsätzlich funktioniert. Wir zeigen Ihren Mitarbeitern, wie sie in Ihrem Unternehmen damit arbeiten sollen.
Dafür entwickeln wir Trainings, die exakt auf Ihre eingesetzten Systeme, Prozesse, Richtlinien und Anforderungen abgestimmt sind.
Ob Microsoft 365, Teams, SharePoint, IT-Sicherheit, neue Anwendungen oder unternehmensspezifische Workflows – Inhalt, Umfang und Schwerpunkt werden individuell festgelegt.
Ihre Vorteile:
Keine Schulung von der Stange. Sondern genau das Wissen, das Ihre Mitarbeiter brauchen.
Sie müssen nicht sofort ein komplettes Programm aufsetzen und auch nicht „blind“ investieren. Testen Sie das automatisiserte IT Training as a Service 14 Tage kostenlos und unverbindlich:
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